7 Antworten auf “Fürs erste/ For a start*”

  1. Ein Präludium, so legt es zumindest der Titel nahe. Und da darf man ja gespannt sein, was da noch folgt. ;)
    Nun aber, fürs erste, zum Bild das hier zu sehen ist. Für mich ist es auffallend, wie sehr der farbenfreundliche obere Teil ein unwiderstehlicher Blickmagnet ist. Bei näherer Betrachtung könnte man aber zur Annahme gelangen, dass dieser einladende erste Blick trügt. Das tut er aber meines Erachtens nicht. Er zeigt nur nicht die ganze Wirklichkeit. Denn da ist ja unglaublich viel Dynamik. Abgründe. Zerrissenheit. Sehr lebendig – aber durchaus nicht nur beschaulich. Nun will ich hier nicht mit aller Gewalt musikalische Hintergründe hineindeuten. Dennoch erinnert mich das Bild an das Vorspiel einer Oper. Man erkennt verschiedene Themen oder Leitmotive. Und man fragt sich: wie werden sie sich entwickeln? Wo wird das hinführen? Dieses Bild hat für mich auf jeden Fall sehr viel mit Auf-Bruch zu tun. Und ich denke mal, das dies nicht nur am Titel liegt. :)

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    1. Auch wenn ich zur Musik und Malerei bewusst gar keine Tags und Kategorien eingesetzt habe, hat mich tatsächlich wieder eine bestimmte Musik inspiriert. Da stecke ich aber noch ganz in den Anfängen, taste mich heran und weiß auch nicht, ob es für mich irgendwann passt. Deswegen: „Fürs erste“. Also kein Präludium, aber der Titel wäre bestens dafür, ja! Und Oper passt zumindestens in der Heftigkeit der Expressivität dieser Musik. :) All die Elemente, die du sonst gefunden hast, prägen diese Musik! Das freut mich sehr! Hab lieben Dank! ⭐️
      Hab ein lichtvolles Wochenende! ✨✨✨

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      1. Nun ist es ja so, dass für mich ein Bild selbst dann irgendwie „klingen“ würde, wenn im Ausgangspunkt keine Musik damit verbunden wäre. Dennoch finde ich es natürlich spannend, dass hier eine bestimmte Musik als Inspirationsquelle dahinter steckt.
        Ja, musikalische Neubegegnungen sind immer eine spezielle Angelegenheit. Manchmal passt es auf Anhieb – und manchmal passt es gar nie. Und oft braucht es einfach seine Zeit und seinen eigenen Weg.
        Jedenfalls darf man gespannt sein, wie sich das entwickelt. Und ob es allenfalls auch weitere „bildliche“ Früchte trägt. :)
        Auch dir eine lichtvolle Zeit. :bear:
        [Hier wird das Wochenende jedenfalls sehr weiß – das wirkt ja auch lichtvoll ;) ]

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        1. Ja, den „Klang“ eines Bildes kann ich mehr oder weniger auch ohne musikalischen Hintergrund spüren
          Dieses Mal handelt es sich allerdings nicht um eine Neuentdeckung sondern um die Wiederentdeckung einer Musik, die mich durch meine Kindheit bis ins junge Erwachsenenalter ständig begleitet hat und die ich auf eine verrückte Art wiederntdeckt habe. Mal sehn, was daraus wird! Schön, wenn dich das so interessiert!
          🐻

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