Eingeschneit/Snowed in*

Heute zeige ich Euch im dritten Beitrag, was mir sonst noch so auffiel, als es vor einigen Tagen heftige Schneefälle gab: (Ihr seht wieder alles mit einem Klick auf die Bilder größer und schöner auf Schwarz): / Today I’m going to show you some other snowy photos that struck my eyes: (With a click on them you can see them bigger and more beautiful on black again)

Aber auch Netze stachen mir wieder ins Auge . Da ist auch eine ganze digitale Reihe entstanden z.B. das letzte Bild : / But grids struck me, too, again. With them a new digital series was created, as you can see in the last work:

Diese Woche ist der Schnee hier noch einmal zurück gekehrt. Es soll täglich weiter schneien. Da ist weiterhin Schippen angesagt! / Snow has come again this week and the weather forecast is telling us that there will be a lot of it . Well, time for shovelling again! 😉

Und hier findest du die zwei anderen Schneebeiträge / And here you can find the two other posts about snow:

Winter Intermezzo

Ein Wintertag im Sonnenschein/A winter’s day in the sunshine

22 Antworten auf “Eingeschneit/Snowed in*”

  1. Schnee ist wirklich ein Phänomen. Deine Bilder zeigen deutlich wie sich Alltägliches mit Schneeüberzug in Form und Kontur verändert und unsere Sehgewohnheiten kitzelt. Die Netze finde ich sehr reizvoll.
    Kann man auch gedanklich Schnee so erzeugen, dass solche Veränderungen zeichenbar oder mal at sind? Wahrscheinlich ist das ein verschrobener Gedanke,
    Liebe Grüße

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    1. Herzlichen Dank, Jürgen! 🙂
      Ja, die meisten von uns genießen ja diesen Reiz!
      mal at=malbar? Heißt das zeichen-oder malbar? Danke für den interessanten Gedankenanstoß!
      Gibt es da nicht ganz verschiedene Kriterien, Ansichten und Stile? Jedenfalls erinnere ich mich an fantastische Schneegemälde. z.,B. vom Fotorealismus zum Surrealismus. Dafür gibt’s auch im Netz allerlei Beispiele.
      Ja, die meisten von uns genießen ja diesen Reiz! „Gedanklich“ bin ich gerade bei einer weiteren Schneereihe, fühle mich auch etwas verschroben dabei. Es reizt mich aber viel zu sehr um es nicht zu probieren. Liebe Grüße, Petra

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  2. Wie stark der Schnee doch unseren gewohnten Alltag verändert, nicht nur visuell!
    Diese besondere Ästhetik lässt sich kaum auf andere Weise herstellen, das fällt mir besonders bei den verwegenen und eleganten Wellen des letzten Fotos auf. Guten Morgen, Petra!

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    1. 😄!
      Guten Morgen, Ule!
      Ja, Schnee begeistert mich immer wieder !
      Was meinst du mit „kaum auf andere Weise“ ? Spontan würde ich behaupten, dass es immer verschiedene Weisen gibt?
      Lieben Dank für diesen schönen Kommentar!

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      1. Mein Gedanke geht wohl in ähnliche Richtung wie Jürgens Frage nach „zeichen- oder mal bar“. Ich kann mir keine Technik vorstellen, die diese Eleganz der Formen darstellen könnte, ohne pathetisch zu werden.
        Grundsätzlich stimme ich dir zu, Petra, es gibt immer auch eine andere Weise … aber jede Weise bringt auch etwas geringfügig Anderes, eben ihr Eigenes hervor. Das bedauere ich nicht etwa, nein. Aber Schnee geht nur mit Schnee und Wind.

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        1. Tja, letztendlich stellt sich da die Frage,. warum es uns so reizt und begeistert, vieles zu fotografieren, zu malen, in Worte zu fassen und zu Musk zu machen und mehr. Und nicht einfach nur zu schauen und sich daran zu freuen. Einen erfreulichen Tagesausklang, Petra

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  3. Ganz besonders bleibe ich an diesem letzten Bild hängen. Ob es am Netz liegt? Rein technisch würde man wohl von einer „Verfremdung“ des ursprünglichen Bildes sprechen. Wobei das Ergebnis interessanterweise wieder verschiedene Aspekte des Schnees illustriert. Beispielsweise deuten die Wellen und mäandernden Linien an, dass der Schnee ja eine höchst vergängliche Daseinsform des Wassers ist, das sich bald wieder anderen Kreisläufen hingibt. Oder auch die Vernetzung der Schneeflocken zu einer manchmal höchst kompakten Schneedecke. Sogar die Schichten einer etwas älteren und aus zahlreichen Lagen bestehenden Schneedecke scheinen mir angedeutet.
    Irgendwie ist es aber schon auch bemerkenswert, wie man in einem Bild, das ja eine sehr neue Sicht-Weise anbietet, zunächst vorwiegend Bekanntes „erkennt.“

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    1. Das ist wieder eine ganz herrliche, einfühlsame Rückmeldung! Hab lieben Dank dafür! Auch ich sehe dieses Bild als eine Art Krönung an, auch wenn ich es nicht so bewusst ausdrücken kann wie du. Es ist halt in Bildsprache ausgedrückt. Es hat sich für mich schon etwas vom Schnee entfernt und symbolisiert ihn doch noch, reiht ihn wohl in die Natur und ihren Verknüpfungen ein, ins Große Ganze. Und ich habe Freude an all diesen schwingenden, veränderlichen Formen. Hab einen erholsamen Tagesausklang in der warmen Stube. Mit einem herzlichen Gruß, Petra 🌨❄️💭

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    1. Sorry! Gestern Abend waren sie bei mir noch alle zu sehen. Jetzt komme ich auch nicht dran, nur wenn ich auf Kommentar drücke die ersten 2. Das tut mir aber Leid! Ich hab in den Einstellungen gesucht, ob da was Entscheidendes ist und nix gefunden. Ich persönlich mag die Kommentare eh lieber direkt unter dem Beitrag. Vielleicht ist das künftig doch eine bessere Möglichkeit?

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      1. Naja, ich finde, daß, wenn man ein explizites Foto meint, ist das schon eine Möglichkeit.
        Ansonsten muß man es zuvor sinnvoll umreissen,bevor man drauf eingeht.

        Mehr als 2 Bemerkungen pro Foto gab es in meinen Dialogen bisher noch nie, viellicht ist das nicht technisch vorgesehen, haha.

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