Wieder aufatmen /A deep breath again*

Bevor ich mein Bild „Aufatmen“ fertig gemalt habe und es vorzeigen möchte, hat es mich schon zu der folgenden digitalen Arbeit inspiriert: *******Before I finish my painting“A deep breath again“ it has inspired me to the following digital work:

Aufatmen, digital work

14 Antworten auf “Wieder aufatmen /A deep breath again*”

  1. In verschiedener Hinsicht lässt mich diese digitale Arbeit an einen goldenen Herbst denken. Viel Licht und Wärme. Aber keine lähmende Hitze, sondern eine Sonnen-Energie, die sich gleichmäßig zwischen dem Himmelslicht und der von ihm vergoldeten Natur verteilt. Eine wohltuende Fülle, die auf verschiedenen Ebenen zu reicher Ernte einlädt.

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    1. Diese Assoziation wirkt auf mich sehr stimmig, auch wenn ich einfach meine persönliche Stimmung nach dem Impfen ausdrücke und ähnlich eine solche bei anderen spüre: des sich Öffnens und der neuen Möglickeiten, die sich jetzt ergeben.
      Da ich ja zu den Älteren gehöre, passt der „Goldene Herbst“ , der wieder möglich ist, allemal gut! Lieben Dank für diese schöne Interpretation! Herzlich, Petra

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    1. Danke! Ja, das Atmen bewirkt ja Erstaunliches im ganzen Menschen! Aufatmen ist allerdings eher übertragen gemeint. Das geschieht jetzt z.B. mit der Natur und den Mneschen und Tieren im Frühling . Dass etwas leichter wird, wenn z.B. wie jetzt die Coronazahlen sinken und die dritte Welle gebrochen zu sein scheint. Ich habe damit auch mein Gefühl ausgedrückt. Ja, es kann jeder etwas anderes darin finden. Herzlich, Petra

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  2. Aus einem zentralen Punkt entwickeln sich Licht und Linien hin zu einem großen Ausstrahlen, zu Weite und Freiheit bis hin zu einer warm leuchtenden Fläche. Sie ist beinahe frei von Strukturen, läßt jede Form der Weiterentwickling als Möglichkeit zu.
    Ein Bild, das viel verspricht und darum so optimistisch wirkt, liebe Petra.

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  3. Mir gefallen diese Strukturen. Wir fragen uns allerdings angesichts eines solchen Bildes, ob nicht eine konkrete Deutung fehl am Platz ist. Sagte nicht schon in den 50er Jahren Ad Reinhardt „Art is art. Everything else is everything else.“ Warum lösen wir nicht Kunst von einer kontextuellen Bindung? Das ist doch ziemlich konservativ oder?
    Danke fürs Zeigen
    The Fab Four of Cley
    :-) :-) :-) :-)

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  4. Alle einer Meinung? Dann siehst du /seht Ihr also einfach Strukturen, okay.
    Dabei war Ad Reinhard ja ein expressiver Maler. Sich auszudrücken steht doch in einem Kontext.
    Für mich ist Kunst so weit und frei, dass es mit und ohne kontextuelle Bindung geht und dass auch der Betrachter das Recht hat, seine Assoziationen ernst zu nehmen und ganz andere zu haben als der Künstler selbst, oder eben einfach Farben, Formen und Strukturen sieht Dann siehst du /seht Ihr also einfach Strukturen, okay? Bei mir gilt beides zusammen. Kontextuelle Bindung und Weite/Weisheit der Formen und Farben. . Mal mehr oder weniger. Und Hand in Hand. Im Flow. Und „Aufatmen“ bezieht sich ja nicht nur auf diesen Kontext. Herzliche Grüße an Euch alle , Petra

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