Zündstoff Hoffnung/Fuel hope 3*

(Dieser Beitrag zählt zu unserem gleichnamigen Projekt. Einen aktuellen Überblick bietet davon die Projektseite im Header dazu/ Our project page for current information is in the header)

Hoffnung ist uns Menschen gemeinsam. Als Kinder, wenn wir noch von den Eltern beschützt und geliebt werden, gibt es viel Grund zur Hoffnung, wenn die Eltern uns auch hilfreich zur Seite stehen. Deswegen ist mir meine Serie „Noch behütet“ von 2016 in den Sinn gekommen. Drei verzerrte Bilder seht Ihr davon in der oberen Abbildung, die ersten zwei gemalt, das dritte eine digitale Arbeit. Jetzt habe ich alle drei Bilder digital weiter bearbeitet: (Ein Klick drauf und Ihr seht sie schöner und größer auf Schwarz

*******

Hope is common with humankind. As children, when we are protected and loved by our parents, there’s a lot of reason for hope, if parents are present and help us , That’s why i remembered my series „Still protected“ (2016): You can see two paintings and a digital work above. Now I’ve transformed them digitally(With a click on the images you can see them bigger and more beautiful on black) :

Inzwischen hat sich für das Projekt schon einiges getan:

Bisherige Beiträge/Posts so far

(Petra Pawlofsky. PPawlo) (1)

Stefan Kraus (1)

Petra Pawlofsky (2)

Leo F. Brady (1)

Gerd (1)

Gerda (1)

Leo F. Brady (2)

Fuel Hope (Zündstoff Hoffnung) Project | Call for Submissions | All are Welcome ! | Petra Pawlofsky

Gerd (2):

Kopf und Gestalt) Immer wieder Zündstoff Hoffnung

(Leider sind alle Beiträge im Editor gleich formatiert, kommen aber anders raus als meine*******Sorry, I don’t understand why my posts are presented differnetly than yours. In the Editor they’re the same.)

Petra Pawlofsky (3)

Zündstoff Hoffnung 3 s.o./ see above

12 Antworten auf “Zündstoff Hoffnung/Fuel hope 3*”

  1. Ich bin immer wieder begeistert über die Schönheit und Ästhetik deiner Bilder, liebe Petra. Und diese hier strahlen erneut sehr die Hoffnung aus. (Erstaunlich, dass ich auch sie farblich wiederum wie ein Regenbogen am Himmel wahrnehme, das vierte wie die Natur darunter.)
    Liebe Grüße an dich!

    Gefällt 2 Personen

      1. Haha, das ist ja eine Zweiteilung wie mein Alias.
        (Ich bin sowohl im Kopf als auch im gestalterischen zuhause).
        Nein, deine Bilder leuchten regelrecht!
        Man kann in diesen Tagen den Schwerpunkt aufs entsetzliche richten oder auf hoffnungsvolles, du hast die Wahl.

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  2. Ja, wenn Kinder liebevoll beschützt aufwachsen können, ist das sicher ein fruchtbarer Nährboden für eine hoffnungsvolle Lebenseinstellung. Das kommt für mich besonders im letzten Bild zum Ausdruck. Es strahlt so etwas wie eine Sonnenenergie aus, die sagt: ich trage das Licht in mir und brauche keine Dunkelheit zu fürchten.
    Die ersten beiden der neuen Bearbeitungen führen mich zum Gedanken, dass auch die Ahnen, denen wir nie begegnet sind, für uns ein Quell der Hoffnung sein können. Vieles haben sie erlebt und gemeistert, was wir sozusagen als Erbe in uns tragen.

    Gefällt 1 Person

    1. Ja, du gibst schon meine Absichten wieder; denn ich habe z.B. das letzte Bild ganz bewusst an den Schluss gesetzt, zumal es ja das Größte ist. Also die „Gefälltklicks“ machen bei mir grad, was sie wollen!Wie oft ich nun schon einen Klick gemachthabe , es hat auch funktioniert und denkste, am nächsten Tag ist’s verschwunden. Und das bei vielen. Licht in Mitmenschen ist spürbar und breitet sich aus. Das erlebe ich tagtäglich schon bereits über Stimmen am Telefon. Ja, mich haben diese Bilder auch .an meine Serie des Genarationenreigens erinnert. Du trägst ja mit deinen Adventsliedern auch dazu bei! Herzlich, Petra

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      1. Das Problem zeigt sich bei mir seit einiger Zeit auch (wieder), dass WP Schwarzes Loch spielt und Sterne verschluckt.
        Die Generationenthematik finde ich im Zusammenhang mit der Hoffnung auch besonders wichtig. Es gibt da ja auch ein belastendes Erbe, das oft über Generationen (teilweise unbewusst) weiter gereicht wurde. Aber jede neue Generation hat auch die Chance, sozusagen „den Schatten zu erlösen.“
        Mein Adventskalender zeigt durchaus viele Facetten der Hoffnung – und es wird da auch eine Verknüpfung zu deinem Projekt geben (allerdings erst am dritten Adventssonntag).
        Mit herzlichen Grüßen 🐻

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        1. Ja, du fügst da einen wichtigen Aspekt hinzu! Der Film „Die weiße Wand“ z.B. beschreibt eine Generation, die auf den Nationalsozialismus zusteuerte. Leider wurde da vorher wenig aufgelöst.
          Schön zu wissen, dass der 3.Advent so eingplant ist! Ich bin gespannt! Liebe Grüße, Petra 🐻

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  3. Kinder und Hoffnung sind beinahe Synonyme. Hätten die Menschen keine Hoffnung, würden sie wohl keine Kinder in die Welt bringen. So ist es ein notwendiges Thema in deinem Projekt, und du vermittelst das mit so warmen, freundlichen Farben, dass ich mir um diese Kinder keine Sorgen machen muss, wie es scheint.
    Und doch sorge ich mich unabhängig von diesen speziellen Kindern sehr. Aber nicht ganz ohne Hoffnung.

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