Exkurs: Unser Garten 2022/Our garden in 2022*(Video)

Nun möchte ich doch meine Reihe Apart kurz unterbrechen. Im letzten Beitrag Apart 6 habe ich Euch ein Herbstbild von der Gartenwiese bei uns gezeigt. Heuer haben sich Garten und Wiese allerdings stark verändert; denn ich hab wegen anderer privaten Aufgaben fast keine Zeit und Kraft für die Gartenarbeit gefunden..Nun sehe ich da für die Zukunft für ähnliche Experimente, zum weiteren Naturschutz und für unser Alter neue Möglichkeiten. Schaut mal selbst:

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This is just a short break for my series Apart. In my latest post Apart 6 I showed you an autumn photo of our meadow . This year our garden and our meadow have changed a lot , however. Unfortunately I haven’t had much time and energy for working in the garden because of private duties . Now I see new posssibilities for the future and our old age. Just have a look for yourselves:

Sommerfreuden /Summer Joy 2022

16 Antworten auf “Exkurs: Unser Garten 2022/Our garden in 2022*(Video)”

    1. Das ist ja wieder ein schöner Kommentar für mich, zumal um uns rum in der Nachbarschaft schon noch ein ganz anderer Stil herrscht. Schön,wenn du das auch so magst!
      Mir macht das Ergebnis auch große Freude und viel weniger Arbeit.
      Es lebt und fliegt, brummt und summt .Liebe Grüße, Petra

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  1. Sieht toll aus, da kann man die Seele baumeln und seine Phantasie schweifen lassen. Hier im Dorf haben viele noch Schottervorgarten und nach hinten raus Pseudoenglischen Rasen, aber langsam ändert sich das Bild auch hier.

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    1. Früher wurde ich regelrecht angegriffen, wenn das Gras zu hoch wuchs. Dabei ist das jetzt viel höher!
      Da hat sich nun auch etwas geändert.
      Aber der wöchentlich getrimmte Rasen ist hier oft noch Stolz und Standard.
      Mich hat die Idee des Naturgartens fest im Griff, weil ich schon lange merke, was das für ein Unterschied ist und wieviel mehr an Leben es doch gibt.

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  2. Lieben Dank für diesen Einblick in eine lebensfreundliche Wunderwelt. Auch wenn man einiges davon sieht und manches ahnt, kann man sich kaum eine Vorstellung davon machen, wie vielen Wesen auf einem solchen Areal ein Lebensraum geboten wird. Die Haltung dazu ist individuell sehr unterschiedlich. Für manche gilt als „gepflegter Garten“ nach wie vor etwas, was eigentlich eher ein „Leblosraum“ ist. Aber in meiner Nachbarschaft gibt es einen jungen Mann, den ich eigentlich nur durch Vermittlung seiner Fellnase kenne. Der hat in seinem Garten einige Obstbäume, und der achtet nun darauf, seinen Bestäuberinnen das ganze Jahr über etwas zu bieten, weil er genau weiß: nur wer Bienenfutter sät, wird Obst ernten.

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    1. Ja, der junge Mann in der Nachbarschaft ist ein schönes Beispiel für die unzähligen Möglichkeiten, die sich bieten. Obstbäume sind bei uns nicht mehr. Hier sind es vor allem Basilikum, Klee und Efeu, aber auch Sommerflieder und andere Blüher, die Bienen anlocken und Hummeln brummen lassen. .“Lebensfreundliche Wunderwelt“ ist ein passender Ausdruck. So sehe ich es hier auch. Lieben Dank! 🐻, Petra

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