Mehr oder weniger Licht /More or less light*

Licht wird für mich immer magischer und rätselhafter, je mehr ich mich damit beschäftige. Heute könnt Ihr die Veränderungen verfolgen, die sich mit mehr oder weniger Licht nicht nur in einem Bild ergeben *****:Light becomes more and more magical and fascinating to me the more I look at it. Today you can follow the changes that result with more or less light, not just in an image:

Das Licht macht zunächst Gestalten,Formen und Umgebung immer klarer sichtbar, aber je stärker es eingesetzt wird, desto mehr verschwimmen die Details, Konturen und Kontraste, bis nur noch gleißendes oder blendendes Licht erscheint. Zumindestens ist das meine Erfahrung. Auch in der Natur:*****The light initially makes things visible, but the more it is used, the more the details, contours and contrasts blur until only glaring or dazzling light appears. At least that’s my experience. In nature,too:

12 Antworten auf “Mehr oder weniger Licht /More or less light*”

  1. Licht zeigt in der Tat unzählige faszinierende Aspekte. Hier wirkt es, als verschlänge das weiße Licht (einem Raubtier wie dem ebenfalls weißen Ursus maritimus ähnlich) alles Farbige. Anderseits wissen wir ja, dass das Licht die Farben nicht nur auslöscht, sondern sie uns auch überhaupt schenkt. Denn genau wie bei sehr hellem Licht hat es sich auch ohne Licht „ausgefarbt.“ Das Licht hat’s gegeben, das Licht hat’s genommen.
    Mit einem herzlichen Nachmittagsgruß 🐻

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    1. herzlichen Dank!“ Genau das ist meine Erfahrung jetzt . Diese Verbindung von schwarzem Dunkel an dem einen Skalaende und lichtvolle Helligkeit am anderen. Beides verschluckt die konkrete Wirklichkeit, wobei mit dem Dunkel erst einmal Erhöhung der Kontraste kommt und mit dem Licht die Klarheit. Mit der extremen Verstärkung ist an beiden Enden nichts mehr sichtbar. So kann ich auch das Weiß als Verschlucker der Prismärfarben verstehen. Ich bin allerdings nicht sicher, ob das so stimmt. Liebe Grüße, Petra

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        1. Ja, Du hast Recht. Das Verschwinden betrifft ja nur die Wahrnehmung. Aber das Bild habe ich tatsächlich immer mehr belichtet und es entschwand immer langsamer, aber sicher. Wenn ich genug Geduld gehabt hätte, wäre die Datei also zum Schluss weiß gewesen. Die letzte sichtbare Form wurde ja immer dünner. Durch die Wahrnehmung der Kamera? Ganz klar ist mir das alles nicht. Aber es ist das Phänomen, das mich fasziniert und erfreut.Der Fokus liegt für mich nicht so sehr auf der Erklärung dieser Erscheinungen.🤔

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